Neuordnung des ÖPNV
MASSNAHME
Auswertung und Zusammenfassung der vorliegenden Unterlagen und Informationen Bewertung möglicher Standorte für eine effiziente Verknüpfung der ÖPNV-Systeme (Städtische und regionale Buslinien; DB) mit dem Individualverkehr sowie dem Fuß- und Radverkehr Optimierung der Linienführung und Taktfrequenzen sowie der Lage der Bus- Haltestellen im Stadtgebiet Flankierende Maßnahmen zur Optimierung der Leistungsfähigkeit und Attraktivität.
Download der Präsentation zur
Bürgerversammlung am
13.10.2008
Datenmenge: ca 4,5 MB
Download der Neukonzeption (Stand 13.6.2008)
Datenmenge: ca.
4,5 MB
TRÄGER
- ARGE Nahverkehrsraum Hof;
- Stadtwerke
ZEIT- UND KOSTENRAHMEN:
- 6 Monate
- 75.000 EURO (ohne Befragungen)
- Stadt Hof;
- Bayerische Eisenbahngesellschaft
BEZUG
- Abschnitt 8 (Verkehr)
- ARGE Nahverkehrsraum Hof (Vertrag vom 16. Dezember 1999)
- Nahverkehrsplan Landkreis Hof (1999)
BEGRÜNDUNG
- Die wesentlichen Schwächen des öffentlichen ÖPNV in Hof, die dazu beitragen, dass die Attraktivität trotz der hohen Erschließungsdichte relativ gering ist, sind vor allem
- die mangelhafte Verknüpfung und Abstimmung zwischen den Verkehrsträgern (HofBus; regionale Buslinien; DB),
- die Lage des Hauptbahnhofs in Bezug auf den Busbahnhof, die Innenstadt und andere wichtige Ziele im Stadtgebiet, die großenteils gegenüber dem Individualverkehr aufgrund häufiger Umsteigevorgänge mit teilweise langen bzw. unsicheren Wartezeiten und relativ langen Reisezeiten,
- die ungeeignete Gestaltung des Bahnhofsplatzes sowie
- eine teilweise unzweckmäßige Linienführung.
Die maßgeblichen Zielsetzungen der Neuordnung des ÖPNV in Hof sind
- die Gestaltung eines nachfrageorientierten, wirtschaftlich effizienten und umweltgerechten Verkehrskonzeptes,
- die Verbesserung der Erreichbarkeit der zentralen Einrichtungen und Arbeitsplätze
- die Initiierung eines nachhaltigen Stadtentwicklungsprozesses
VERKNÜPFUNGEN
- Impulsprojekt „Bahnhofsplatz“
- Impulsprojekt „Innenstadtbahnhof“
- Impulsprojekt „Verkehr in der Innenstadt“
- Impulsprojekt „Zentrale Kultur- und Bildungseinrichtung“


