7. Burgfest am Labyrinth:
Der „Orient am Labyrinth“ nimmt Gestalt an
Vom 04. bis 06. Mai 2012 findet in Hof zum 7. Mal das Burgfest am Labyrinth statt. Wie bereits berichtet, steht dabei das Thema „Orient“ im Mittelpunkt des diesjährigen Festwochenendes. Sechs Jahre Burgfest haben das Mittelalterevent im Bürgerpark Theresienstein nicht nur regional, sondern auch in der gesamten Szene zu einer kleinen Tradition werden lassen. Aber nicht nur diese große Verantwortung, sondern vor allem die magische Zahl Sieben hat das Organisationsteam motiviert, ein Spektakel mit besonderem Zauber ins Leben zu rufen.
Das Thema "Orient am Labyrinth" wird den Besucher im Jahr 2012 in eine ganz neue Kulisse entführen. Das Mittelalter war nicht nur in Mitteleuropa eine bedeutende Zeitepoche, sondern auch weltweit. Mit dem 7. Burgfest am Labyrinth soll an die Zeit der Kreuzzüge erinnert werden. Dabei sind aber keinesfalls morgenländische Kampfromantik oder brutale kriegerische Übergriffe im Namen der Kirche gemeint, sondern die Vielfalt der Kulturen jener Zeit. Noch heute ist der Orient ganz nah bei uns, wir leben und arbeiten nebeneinander und man trifft sich im türkischen Supermarkt oder an der Döner - Bude. Das ist den Veranstaltern aber etwas zu wenig und so entstand die Idee für das diesjährige Burgfest-Thema.
Zum 7. Burgfest ist deshalb der osmanischen Kulturkreis eingeladen, um mit den Abendländern ein orientalisches Mittelalterspektakel zu feiern. Beides, Gäste und auch aktive Teilnehmer sind herzlich willkommen, so Organisator Walter Igl. Aus diesem Grund gibt es erstmals auch türkischsprachige Flyer und Werbematerialien, die auf das Burgfest aufmerksam machen.
Die Pferde werden im Jahr 2012 durch Esel und Lamas ersetzt, Speis und Trank, Lager, Bewaffnung und Musik werden in der Orienthälfte des Burgfestes verändert. Das gesamte Marktbild wird ergänzt von säbelschwingenden, dunkelhäutigen Turbanträgern und von verschleierten Haremsdamen. Die Bauchtanzgruppen „Mondsteyn“ und „Töchter von Avalon“ sowie die Burgfest-Bauchtänzerin Micaela, eine Märchenerzählerin und vieles mehr werden ihren Zauber verbreiten. Eine große Modenschau wird zweisprachig die Gewänder beider Kulturen zeigen und erläutern.
Doch auch auf der abendländischen Seite wird sich viel Neues präsentieren: Viele neue Händler verstärken und ergänzen das bewährte Team. Die Schaukampf- und Fechtgruppen „Castra Vita“ und „Fahrend´ Leut“ werden durch weitere große „fränkische Söldnertruppen“ aufgestockt. So werden in diesem Jahr „Frank und Frey“ mit Säbel, Degen, Schwert und mit fränkischer Zunge die Besucher in den Bann ziehen.
Aus Hof spielt die Gruppe Lyra Musica, die mit dem Burgfest ihr 7 jähriges Bestehen feiert. Rebasius Funkenflug wird durch den Gaukler Tamino verstärkt und nach einjähriger Pause wird „Donner und Doria“ auf eigener Bühne das Publikum mit Trommel und Sackpfeife unterhalten. Am Sonntag wird zudem noch Chris Lunatis seine gesungenen Weisen präsentieren.

Das abendliche „Dudelzwerge“-Konzert wird umrahmt vom Feuertanzkreis, wilden Feuerkämpfen bei „Castra Vita“ und einem Feuerspektakel auf den Mauern der Ruine. Hier werden diesmal zusätzlich 8 Feuerspucker zusammen mit über 10 Fakiren die Nacht zum Tag machen. Dieses Abendspektakel fesselt Kinder & Familien bis in die Nachtstunden und lässt zahlreiches Szenepublikum von weit her anreisen.
Bodenständigkeit - oder auch nicht - bringt das Hofer Hunnenbier der Brauerei Meinel (das bereits am 21.April ab 11.00 Uhr beim „Fässerpichen“ in der Brauerei Meinel gekostet werden kann), sowie das wie immer besondere Essen der Mittelalterköche. Feiern heißt: die großen Kinder essen, trinken, shoppen und alle kleinen Kinder werden am Labyrinth von einem Abenteuer ins nächste befördert: Kinderritterturnier, Karussell, Märchen, Eselritterturnier, Kinderschminken, Kinderfechten, Gaukelei und Jonglage, Dreschbalken, Turnierpferd und die vielen Handwerker, bei denen man mitmachen darf, lassen stundenlang keine Langeweile zu.
Damit alles geregelt verläuft, wird sehr viel Technik und Personal eingesetzt. So unterstützt ein 8-köpfiges Security-Team die zehn Marktwachen. Wege werden ausgeleuchtet, der Hauptparkplatz betreut und während der gesamten Marktdauer schaltet und waltet die „Feldmeyerei“ auf dem Söller der Ruine. Dort laufen dann auch alle Fäden zusammen, per Funk und Handy ist die gesamte Labyrinth-Mannschaft auf dem Gelände verbunden und sorgt für die Sicherheit der Besucher.
Auf der Homepage der Gastgebergruppe Pax Ignis kann man ständig aktualisiert alle Informationen zur Veranstaltung finden und herunterladen.
Kontakt:
Walter Igl
E-Mail: walter.igl@t-online.de
Fax:
037434799775
Internet:www.pax-ignis.com




